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Willkommen in meiner Küche! Sie ist das Herzstück des Hauses und der liebste Arbeitsplatz. Hier treffen sich Familie, Freunde und Gäste von überall her, um miteinander zu kochen, zu genießen und sich auszutauschen. Nehmt Euch ein wenig Zeit und kommt einfach dazu. Hier auf dem Blog ist  immer ein freier Platz.  Es gibt viel Raum für kulinarische Träume, kreative Ideen und spannende, genussvolle Entdeckungen. Ich wünsche Euch viel Freude beim Inspirieren.

Eure Theresa

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Unsere 10 besten Shortbread-Tricks!

1: Warum ist die Qualität der Butter zum Backen von Shortbread so wichtig?

Frische Butter sorgt für das typische feine Aroma von Shortbread. Die Butter sollte kein "streichzarte" Butter sein, sondern eine klassische Sauerrahmbutter. Für den Shortbreadteig wird die Butter immer kalt verwendet, so wird das Gebäck besonders knusprig und erhält die gewünschte feinkrümelige Konsistenz.

2:  Kann ich auch Mehl Type 405 für den Teig verwenden?

Grundsätzlich ja, doch im Vergleich mit Mehl Type 550 haben wir bessere Backergebnisse beim Shortbread erzielt. Die Typenzahl gibt die Mineralstoffmenge in mg pro 100 g Mehl an. Je höher die Typenzahl umso mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe sind im Mehl enthalten.

3: Warum werden die Plätzchen vor dem Backen noch einmal gekühlt?

Dadurch behält das Shortbread seine gewünschte Form, läuft nicht auseinander und wird herrlich knusprig.

4: Warum werden manche Shortbread Rezepte zweimal gebacken?

In Schottland nennt man es "twice-baked shortbread". Wird das Gebäck zweimal gebacken, verliert es noch mehr Feuchtigkeit. Bei den Shortbreadrezepten, die Trockenfrüchte im Teig enthalten, empfehlen wir diese Methode. Ob Early Birds, Ginger Rounds oder Cranberry Orange Bites, zweimal backen lohnt sich!

5: Warum wird im klassischen Shortbread Reismehl verwendet?

Reismehl enthält im Vergleich zu anderen Getreidemehlen keinen Kleber (Gluten). Etwa ein Drittel feines Reismehl und zwei Drittel Weizenmehl verwenden wir im klassischen Shortbread. Das Reismehl verleiht dem Shortbread diese feinkrümelige, so typische Konstinenz. Dieses kleine Geheimnis der Shortbreadbäckerei haben wir in Schottland entdeckt.

6. Wo kann ich feines Reismehl kaufen?

Im gut sortierten Bioladen, im Reformhaus, aber inzwischen auch im Supermarkt. In unserer Backstube verwenden wir das Demeter Reismehl von Spielberger.

7: Kann ich auch Walnüsse im Teig verwenden, die ich schon länger im Vorratsschrank habe?

Lieber nicht, es wäre schade um den Teig. Nüsse sind sehr fetthaltig und können deshalb schnell ranzig werden. Im Herbst gibt es die neue Ernte und ganz frisch geknackt schmecken die Nüsse super!

8: Ich möchte meinen Gästen das Savoury Shortbread, also das pikante Shortbread zum Aperitif anbieten? Sollte ich es ganz frisch noch am selben Tag backen?

Entspannte Gastgeber sind ganz wichtig. Das Shortbread ruhig ein paar Tage vorher backen und in einer Dose aufbewahren. Kurz bevor die Gäste kommen, das Gebäck einfach noch für ein paar Minuten in den Ofen schieben und noch leicht warm servieren.

9: Kann ich die Kekse nach dem Backen nicht einfach auf dem Backblech auskühlen lassen?

Wenn das Shortbread ganz heiß aus dem Ofen kommt, darf es noch wenige Minuten auf dem Blech liegen bleiben, aber zum vollständigen Abkühlen besser vorsichtig auf ein Kuchengitter setzen, so kann es optimal ausdampfen.

10: Wie bewahre ich das frischgebackene Shortbread am besten auf?

In einer Blechdose bleibt das Gebäck ganz frisch und knusprig. Nach Bedarf zwischen die einzelnen Lagen einfach Pergamentpapier legen.

 

 

 

 


Bild Copyright: Jochen Arndt, Thorbecke Verlag

 

 

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